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Horb, Neckartalbrücke B32

Horb, Neckartalbrücke B32

Projektbeschreibung

Mit dem Neubau der Neckarbrücke im Zuge der B32 bei Horb am Neckar entsteht eine rund 679 m lange Talbrücke in semi-integraler Bauweise, die das Neckartal als elegantes Ingenieurbauwerk überspannt und höchste Anforderungen an Tragwerksplanung und Geotechnik vereint.

Die bis zu 65 m hohen Pfeiler gründen im Oberen und Mittleren Muschelkalk, dessen durch Auslaugung und Versturz geprägte Strukturen komplexe Baugrundverhältnisse schaffen. Die Gründung erfolgt über bis zu 40 m lange Großbohrpfähle sowie – nach Gebirgsvergütung – über Flachgründungen. Im Bereich eines ehemaligen Steinbruchs waren zudem umfangreiche Erdarbeiten und Böschungssicherungen erforderlich.

Beauftragtes Leistungsbild

  • Baugrunderkundung
  • Geotechnische Berichte
  • Hydrogeologisches Gutachten
  • Vortriebsgutachten für eine Leitungsverlegung (DN 2000)
  • Geotechnische Beratung im Rahmen der Planung, Ausschreibung und Bauausführung
  • Mitwirkung bei der Planung und Ausschreibung
  • Berechnung der Federsteifigkeiten / Vordimensionierung Verbau / Standsicherheitsberechnungen
  • Fremdüberwachung der Erdarbeiten am Widerlager
  • Geotechnische Begleitung der Sicherungsarbeiten, Hohlraumvergütung sowie Bohrpfahlarbeiten

Auftraggeber

Regierungspräsidium Karlsruhe

Leistungszeitraum

2008 – heute

Ansprechpartner

Dipl.-Geol. Dr. Martin Brodbeck
Sachverständiger für Ingenieurgeologie
Brodbeck(ät)smoltczykpartner.de

Dipl.-Ing. Michael Kupka
Sachverständiger für Geotechnik
Kupka(ät)smoltczykpartner.de