Projektbeschreibung
Bei Westerheim auf der Schwäbischen Alb werden für den Windpark „Westerheim III“ zwei Windenergieanlagen errichtet. Dabei wird ein neuer Standort erschlossen und eine bestehende Anlage ersetzt. Die neuen Anlagen erreichen eine Nabenhöhe von 166 m und eine Gesamthöhe von bis zu 247 m und haben eine Nennleistung von 5,6 MW. Die Maßnahme führt zu einer deutlichen Leistungssteigerung des Windparks und stärkt somit die regionale, nachhaltige Energieversorgung.
Um die Eingriffe in Natur und Boden auf der benötigten Fläche von rund 21.000 m² zu minimieren, wurden ein umfassendes Bodenschutzkonzept entwickelt, das alle Aspekte des Naturschutzes im UNESCO-Biosphärenreservat Schwäbischen Alb berücksichtigt.
Beauftragtes Leistungsbild
- Bodenmechanische Erkundung
- Mittels Pürckhauer-Bohrstock nach DIN 19 639
- Beschreibung der angetroffenen Böden nach DIN 4 220
- Dokumentation und Kartierung
- Chemische Analysen des Ober- und Unterbodens nach BBodSchV
- Aufstellung einer Mengenbilanz
- Erstellen eines Bodenschutzplans
- Bodenmanagementkonzept
Auftraggeber
EnBW Windkraftprojekte GmbH, Stuttgart
Leistungszeitraum
2022
Ansprechpartner
Dipl.-Geol. Dr. Frank-Michael Lange
Sachverständiger für Umwelttechnik
Lange(ät)SmoltczykPartner.de